300km später

Nach dem Ruhetag bei Leon


ging es den Tag drauf raus aus Schwenningen , vorbei an einen Barfußpfad, durch Wälder auf Wiesen , welche von dem blühenden Löwenzahn und Raps in wunderschönen Gelbtönen erleuchtete dazu als i-Tüpfelchen noch Berge im Hintergrund. An einem Kneippbecken entlang des Weges wurde sich kurz regeneriert ehe es weiter auf dem Ostweg vorbei an schönen Panoramablicken bis hin zu meiner perfekten Schlafgelegenheit, einer Holzhütte mit Panoramasicht führte wo der Abend bei Sonnenuntergang ausgeklungen wurde.


An Tag 12 ging es auf dem Querweg durch Geisingen hindurch , welcher mich zu dem Tag auch das erste mal den Bodensee mit den dahinterliegenden Schweizer Alpen erblicken lies. Es ging vorbei an Bachläufen wo Pausen eingenommen wurden, weiter auf die Burgruine Hohebwehen, von welcher man einen fantastischen Blick in die Ferne über die vollen 360 Grad hatte . Auf der Aussichtsplattform begegnete ich Monique & Kurt einem Schweizer Ehepaar wodurch ich eine Unterkunft für meine Zeit in der Schweiz angeboten bekam. Als die Füße an dem Abend nichtmehr konnten wurde das Zelt neben dem Wanderweg in einer Wiese aufgeschlagen.


Gegen 02:30 Uhr an Tag 13 wurde ich von einem krächzenden Tier geweckt , was mir aber ermöglichte aufgrund dessen dass ich nur mein Innenzelt aufgebaute hatte nun den Sternenhimmel in seiner vollsten Pracht zu bestaunen. Nach kürzester Zeit wieder eingeschlafen wurde ich dann um 06 Uhr von den Kirchenglocken geweckt wurde , was wiederum den Vorteil hatte , dass ich den Sonnenaufgang aus dem Zelt aus beobachten konnte. Zum „Frühstück“ wurden dann 3 Burgruinen bezwungen , darunter auch die Burg Hohentwiel, ehe dann zu Mittag beim Asiaten zum Buffet essen eingekehrt wurde. Weiter auf dem Weg ging es durch Singen hindurch wo ich dann gegen Ende der Stadt wie auch immer von dem Querweg abkam und somit über Radwege in praller Sonne , querfeldein durch Wälder mir meinen Weg zurück auf den Querweg nach Steißlingen bahnte, wo es dann zum Steißlinger See für eine Erfrischung ging. Danach ging es rauf zur Homburg bei Sonnenuntergang, wo ich dann die 2 Schwestern Deborah und Viviane kennenlernte , wodurch sich für mich eine Unterkunft für die Nacht ermöglichte.


An Tag 14 wurde um 09 uhr mit der Familie gefrühstückt. Dannn ging es wieder rauf zur ca 3km entfernt gelegenen Homburg auf den Querweg , vorbei am Menninger See bis ich dann irgendwann beim Haupteingang der Uni Konstanz war, wovon ich dann vom Johannes und seinem WG Mitbewohner Tinus abgeholt wurde.


Diese Woche wird sich nun in Konstanz erstmal erholt, bis es nächste Woche dann wieder weiter geht.

2 Kommentare zu “300km später

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